Die 3 hochwertigsten Babybettdecken

Die 3 hochwertigsten Babybettdecken

Wie auch Erwachsene lieben es Babys warm und kuschelig. Daher ist es wichtig, die passende Decke zur passenden Jahreszeit anzubieten. Denn Babys die warm und gemütlich schlafen, die schlafen auch deutlich besser und länger.

Ab wann eine Babybettdecke?

Tagsüber bei Mittagsschläfchen, wenn euer Kind unter Beobachtung liegt, kann man schon mal eine richtige Decke anbieten.

Aber ansonsten gilt die Faustregel: Man sollte erst mit ca. 12-18 Monaten auf eine Babydecke zum nächtlichen Schlafen umsteigen. Natürlich ist es auch hier wieder von Kind zu Kind unterschiedlich, wie weit es schon ist und ob es nicht im Schlafsack noch gut klarkommt. Das muss man als Elternteil für sein Kind entscheiden und es bestenfalls einfach beides mal ausprobieren.

Bevor man eine Decke benutzt, also im Alter von ca. 0-12 Monaten, nutzt man für die Kleinen einen Schlafsack, denn der ist für Babys am sichersten.

Und nicht nur das, die Babys können sich noch nicht allein zudecken und wenn sie sich dann die Decke erstmal weg gestrampelt haben, kommt sie so schnell auch nicht wieder über das Kind.

Den Wechsel auf die Decke sollte man übrigens, wenn möglich im Sommer anfangen, denn dann sind die Temperaturen ohnehin wärmer und wenn die Decke doch mal weg gestrampelt wird, kühlt das Kind nicht aus und man vermeidet Erkältungen.

Welche Größen und Materialien gibt es?

Die erste gängige Größe für Babybetten ist die 100x135 cm. Diese reicht für kleinere Kinder aus und ist für den Übergang zum späteren großen Bett geeignet.

Wenn die Kleinen doch schon etwas größer sind, kann man auch gleich auf die Größe 135x200 cm umsteigen. Das ist eine Größe, die bis in das Erwachsenenalter bestehen bleibt.

Für Kinder sollte man bei den Füllungen der Decke schauen, dass man etwas Leichtes nimmt. Hier eignet sich Daune sehr gut, denn diese haben positive Wirkungen auf unseren Schlaf. Sie sind leicht, können dadurch von den Kindern gut gehändelt werden, halten sehr warm aber sind gleichzeitig auch Temperaturregulierend.

Eine Decke aus Entenfedern ist eine günstigere Variante, diese sind aber meist um einiges schwerer und wärmen nicht so gut wie die aus Daunen.

Sollte das Kind auf Daunen oder Federn allergisch reagieren, gibt es immer noch die Möglichkeit auf synthetische Decken und Füllungen zurückzugreifen. Dabei sollte man darauf achten, dass der Bezug auch wirklich atmungsaktiv ist um die Feuchtigkeit, wenn man schwitzt abzutransportieren.

Tipps & Wissenswertes:

Achtet bei den Decken immer auf ein leichtes Material!

Wenn ihr gerade dabei seid von Schlafsack auf Decke umzustellen, schlagt die Decke am Fußende ein, damit sie nicht verrutschen kann.

Habt keine Sorge das es eurem Baby zu kalt sein könnte –wenn Kinder frieren melden sie sich meistens. Ansonsten einfach mal ans Bett des Babys gehen und die Temperatur am Nacken testen. Dann kann man immer noch handeln

Andreas Kirchner

Andreas Kirchner ist Herausgeber des Magazins kinder-aktuell.de. Auf unserer Seite stellen wir Eltern jede Menge Infos, Tipps, Ratgeber und Produktempfehlungen für Kinder vor. Alles was Sie über Kinder und deren Erziehung wissen sollten haben wir Ihnen hier ausführlich zusammengestellt.

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